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Willpütz Kunststoffverarbeitungs GmbH

Recycling

Recycling für Intres - Mitglieder


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Recycling für Schiesser AG - Kunden


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Recycling für Sanetta - Kunden


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Recycling für alle anderen Kunden


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(Nur für Deutschland gültig.)

 

Hinsichtlich der Verunsicherung bei der Umweltverträglichkeit von Kleiderbügel, bieten wir unseren Kunden bereits seit vielen Jahren eine kostenfreie Entsorgung an. Unsere Produkte werden in einer Kiste gesammelt und wenn diese über 10 kg wiegt mittels eines Rückholformulars kostenfrei an uns gesendet. Damit dieses Konzept sich umweltfreundlich und wirtschaftlich langfristig bewähren kann, bitten wir Sie die 10 kg mindestens, nach Möglichkeit natürlich mehr Gewicht zu erreichen.

Hiermit wäre der Kreislauf geschlossen und weitere Vorteile wären damit erreicht. Der Wäschebügel, der hinsichtlich der Verpackungsordnung noch nicht klar definiert ist, aber vom Endverbraucher sicherlich nicht mit nach Hause genommen wird, benötigt somit nicht den "grünen Punkt". Um hier aber die Aufgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetz zu erfüllen, sollen unsere Bügel umweltfreundlich recycelt, d.h. stofflich wiederverwertet werden. Die zurückgeführten Bügel werden von uns geschreddert und der Neuware beigemischt. Auf diese Weise werden in einem überaus umweltfreundlichen Verfahren einwandfreie glasklare oder schwarze Bügel gefertigt. Wir haben zu diesem Zweck eine aufwendige und teure Anlage erstellt und sind nach unserem Informationsstand die einzigen, die gegenwärtig in der Lage sind, aus großen Mengen Gebrauchtbügel einwandfreie glasklare Bügel herzustellen.

Wir haben diesen Weg gewählt, da wir von der Mehrfachnutzung von Wäschebügel abraten. Die Bügel werden durch Aufmachen von BH`s und Slips belastet. Die Klemmen verlieren dabei an Vorspannung. Sollte z.B. der Bund des Slips etwas dünner sein, als der seines Vorgängers, kann dieser im Laden oder in der logistischen Kette herausrutschen. Dann muß entweder umgebügelt werden, oder die verschmutzten Teile müssen aussortiert werden. Die dabei anfallenden Schäden und Kosten sind enorm.

Im übrigen können - das ist anerkannt - beim längeren Einsatz der Bügel Spannungsrisse oder Versprödungen entstehen, die beim Wiedergebrauch leicht zu Bruch führen können. Kunststoff baut auf Dauer mechanisch ab, ohne das dies optisch zu erkennen wäre. Auch aufmerksames "aussortieren" kann dies nicht verhindern. Darüber hinaus ist der Bügel statisch aufgeladen und zieht deshalb Staub an, der mit bloßem Auge zunächst nicht zu erkennen ist. Die Folge kann sein, daß die Wäsche verschmutzt wird, da bei erneutem Einsatz des Bügel das Wäscheteil den Bügel säubert. Gebrauchte Bügel sind im übrigen auch wegen Verkratzung keineswegs neuwertig, dadurch kann - auch das muß man im Auge behalten - beim Kunden am "point of sale" durchaus (zum Teil auch unterschwellig) der Eindruck des Ladenhüters aufkommen.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen sind wir davon überzeugt, daß wir auf diesem Weg permanent ein qualitativ hochwertiges Produkt anbieten können, daß weltweit verfügbar ist, sämtliche Anforderungen des Markt erfüllt und umweltgerecht ist. Um Müll zu vermeiden und wertvolle Ressourcen zu schonen, wäre es natürlich von Vorteil, wenn der Markt sich auf einen einheitlichen Kunststoff einigen könnte. Im Moment gibt es hier noch viele Insellösungen. Es werden Kunststoffe wie z.B. Polypropylen oder POM verwendet, die zum Teil eher umweltschädlich sind. Für den Markt sollte ein einheitliches Entsorgungskonzept aufgebaut werden. Wir bitten daher auch um Ihre Unterstützung.